Amazon und Apple im Kampf
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Es ist wohl kaum zu übersehen, dass Amazon nun mit dem iPad einen großen Konkurrenten für seinen bisherigen Reader besitzt. Nicht nur, dass das für alle einsehbar ist, seit kurzem folgen auch sichtbare Zeichen die Amazon vom beinah Alleinherscher Thron zurückschlägt und zum Nachdenken bringen lässt.
Es ist kaum zu glauben welch weite Wellen die Vorstellung des iPad’s geschlagen hat. Besonders die Eigenschaft als E-Book Reader darzustehen, macht einer bestimmten Firma besonders zu schaffen. Nicht lange nach der Vorstellung, bekommt Apple Nachricht von einem der größte Verlage Weltweit. Dieser verlangt höhere Preise für die e-Books um die Umsätze zu erhöhen. Das an sich ist noch kein Problem, ein einfaches nein und zu wem sollte der Verlag sonst gehen? Nur steht jetzt Apple gern für jeden bereit, der eine Alternative für e-Books sucht und nicht zu Amazon will.
Bisher hatte der Bücherriese e-Books zu verhältnismäßig günstigen Preisen verkauft. Das hieß natürlich auch, dass pro Buch weniger Geld bei den Autoren und Verlegern ankam. Wo Amazon rund 10$ verlangt, kommt Apple mit 15$ pro Buch. Wo würden sie als Autor hingehen?
Apple hatte im Vorfeld bereits begonnen, sich mit großen Verlagen auszutauschen und Bedingungen für den Verkauf von e-Books für das iPad aufgestellt. Übrigens hat Amazon reagiert: Die Preise vieler e-Books wurden erhöht, so auch die jeweiligen Gewinne für die Autoren und Verleger. Mal sehen ob das reichen wird.
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